Vom 11. Mai bis zum 5. Juli, werden die Arena-Wettkämpfe auf World of Warcraft – “Cataclysm” bestritten. Wer daran teilnehmen möchte, muss sich einen “Arenapass 2011” besorgen. Die Anmeldung ist mit einer Gebühr von 15 Euro verbunden. Wer sich dafür entscheidet, bekommt Zugang zu den “Arenapass-Servern”. Hier kann jeder angemeldete Spieler bis zu drei 85-er Charaktere erstellen und ausrüsten. Zur Übung können 2v2 und 5v5-Kämpfe ausgetragen werden. Gewertet werden allerdings nur die 3v3-Kämpfe. Als Preis wurde der Titel “Bezwinger” und ein Murloc-Haustier ausgelobt. Welche Ausrüstungsgegenstände den jeweiligen Charakteren zur Verfügung stehen und die genauen Nutzungsbedingungen des Arena, ist auf den FAQ-Seiten von World of Warcraft einsehbar.
Schon seit Längerem gibt es in der Spieler-Community von “World of Warcraft” Gerüchte, dass Datenströme innerhalb des Datenverkehrs künstlich verlangsamt würden. Das hat der “Provider Rogers” jetzt auf der Seite thenextweb.com bestätigt und sich dafür entschuldigt. Das Problem sei durch ein WoW-Updates entstanden. Es tritt immer dann auf, wenn Spieler während des Spiels den Service Peer-to-Peer nutzen. Rogers versprach auch, gemeinsam mit Blizzard nach einer Lösung des Problems zu suchen. Ob auch die europäischen Provider vorhaben, dass Problem zu lösen, wurde bisher nicht bekannt.
Die Partnergilde Flawless hat einen Ratgeber verfasst, der dabei helfen soll sich möglichst nicht in der World of Warcraft von Drachen fressen zu lassen. Dadurch wird besonders der Kampf gegen das Drachenpärchen vereinfacht, das schon viele Opfer forderte. Dort findet ihr die wichtigsten Informationen über die Fähigkeiten der Monster, das Raidsetup und eine gute Taktik, wie sie am besten zu besiegen sind.
Man kann’s auch übertreiben. Die statistische Erfassung des Social-Network-Client-Betreibers “RAPTR” ergab, dass einer der Spieler in der ersten Woche nach der Veröffentlichung von World of Warcraft – Cataclysm, auf durschnittlich 21 Stunden Spielzeit pro Tag kam. Knapp 150 Stunden spielte der User in dieser ersten Woche. Aber auch die weniger obsessiven Spieler kamen im Schnitt noch auf 6,23 Stunden pro Tag, die sie mit dem Spiel verbrachten. Seit sich alle an die Änderungen gewöhnt haben, hat sich das Spielverhalten zwar wieder etwas normalisiert, aber trotzdem verbringen die Stammspieler inzwischen die 1,5-fache Zeit mit World of Warcraft, im Verhältnis zur Spielzeit vor vier Monaten. So verbringen die Spieler durchschnittlich 20 Stunden pro Woche bei WfW.
Blizzard plant für sein World of Warcraft-Spiel bereits die nächste Erweiterung. Dabei ist noch nicht einmal die Letzte veröffentlicht worden. Erst am 7. Dezember erscheint das lang ersehnte “Cataclysm“. Doch Senior-Produzent John Lagrave schwärmt schon von der vierten Änderung, die alles bisher Dagewesene übertreffen soll: “Das, was wir mit der nächsten Erweiterung zu tun versuchen, ist wirklich verdammt unglaublich. Wir haben bereits eine zentrale Idee, die mich wirklich glücklich und aufgeregt macht, und ebenso jeden anderen hier. Und wenn wirklich jeder glücklich und aufgeregt ist, dann wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir wissen zwar noch nicht, ob das wirklich die finale Idee ist, aber wir wissen, dass etwas wirklich Gutes kommen wird. Wird es Cataclysm übertreffen? Ich denke es wird wirklich verdammt nochmal unglaublich. Ich bin sehr hoffnungsvoll.” Mehr verrät er nicht. Und da die Umsetzung einer Idee in dem Bereich rund ein bis zwei Jahre dauern wird, sollten sich die Spieler erst einmal auf die neue Version “Cataclysm” freuen.